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Thema: BAYRON - aus spanischen Tierschutz übernommen!

  1. #1
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    Heart19 BAYRON - aus spanischen Tierschutz übernommen!





    Information über den Hund:
    Name: Bayron
    Rasse:Labrador

    Geschlecht: Rüde
    Alter: 09.03.2017
    Kastriert: ja

    Dieser Hund wurde mit gültigen europäischen TRACESPAPIEREN verbracht!

    Tierärztliche Grundversorgung:
    geimpft, gechipt, EU Pass, Wurmkur, Flohprophylaxe, siehe Kastration,
    tierärztlich in der Pflegezeit versorgt.

    Aktuelle Situation:
    PLZ: 671..
    Pflegefamilie:
    Ja

    Kontakt:
    Bitte füllen Sie bei Intresse unverbindlich den Bewerbungsbogen für diesen Notfall aus. Sie finden ihn auf unserer Webseite:
    http://www.retriever-in-not.de/notfaelle.html
    Die Rechte an den Bilder in diesem Tagebuch liegen bei Retriever in Not e.V., dem Tierheim Bratislava und der jeweiligen Pflegestelle.

  2. #2
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    Standard

    So vermitteln wir unsere Hunde...

    Seien Sie sich ihrer Verantwortung bewusst, wenn Sie sich für einen Hund entscheiden. Diese Verantwortung tragen Sie eine lange Zeit. Der Unterhalt eines Hundes kostet viel Geld. Angefangen von der Grundausstattung von Körbchen, Halsband, Leine, über Spielzeug bis zu Hundeschule, Tierarzt, Futter und vielem mehr.

    Haben Sie jeden Tag die Zeit, die ein Hund braucht, um sich richtig zu entwickeln? Bekommt der Hund genügend Auslauf? Und wo bleibt ihr Familienmitglied in ihrer Urlaubszeit? Hat ein Hund auch den richtigen Stellenwert in Ihrer Familie?

    Zu viele Hunde sitzen im Tierheim oder werden unter den unmöglichsten Vorwänden abgegeben. Ein Wechsel in eine neue Familie, mit anschließendem Zurück, möchten wir unseren Hunden im Vorfeld ersparen.
    Seien Sie sich auch bewusst, dass Sie bei uns nicht den Traumhund für kleines Geld kaufen können. Unsere Schützlinge sind genetische und gesundheitliche Wundertüten, die fast ausschließlich aus unkontrollierten Zuchten, mit schlechten Haltungebedingungen stammen. Die Liebe zum Tier steht bei unseren Vermittlungen absolut im Vordergrund.

    Bevor Sie von uns einen Hund vermittelt bekommen, müssen schon viele Faktoren gut zusammen passen.

    Bedenken Sie, dass es sich bei unseren Hunden um Notfallhunde handelt, das möchten wir immer wieder betonen, es sind Notfälle!!! Wir vermitteln entlassene Hunde aus Qualzuchten oder schlechten Haltungen und Hunde, die aus einer Notsituation abgegeben werden. Selten sind es Welpen oder Traumhunde, die von einer Familie in die andere wechseln. Unsere Hunde bedürfen oft einer Pflege oder Sozialisierung.

    Sie sind oft nicht stubenrein, nicht leinenführig, krank oder nicht erzogen. Jeder, der von Retriever in Not einen Hund anvertraut bekommen hat, weiß wovon wir sprechen. Es hat aber auch etwas Positives, die Zuchthunde sind sehr liebe Hunde und sie sind alle sehr dankbar, wenn man ihnen die richtige Pflege, Verständnis und Liebe entgegenbringt.

    Wir arbeiten immer mit einem Kontaktbesuch im Voraus, weil wir gerne wissen möchten, wo unsere Hunde ein neues Zuhause finden werden.
    Nach einem positiven Verlauf dieses Besuchs dürfen Sie den Hund in seiner Pflegestelle besuchen und können ihn bei gegenseitiger Sympathie gleich mit zu sich nach Hause nehmen. Dazu wird Ihnen der Tierschutzvertrag ausgehändigt. Der Tierschutzbeitrag ist sofort bei Übergabe des Hundes in bar zu zahlen.

    Der von uns erhobene Tierschutzbeitrag deckt in der Regel die in Deutschland üblichen Kosten für Impfen, Wurmkur, Chippen und Kastration nicht ab.

    Sollte der Hund nicht kastriert sein, bekommen Sie eine Kastrationsauflage. Auf diese Weise möchten wir sicherstellen, dass mit unseren Hunden nicht weiter vermehrt wird.

    Unsere Hunde sind alle geimpft und gechipt, viele kastriert, aber sie sind nicht HD geröntgt und haben keine Zuchtpapiere.
    Wir klären in einem persönlichen Gespräch über uns bekannte Krankheiten auf, können aber keine Gesundheitsgarantie auf den Hund geben. Machen Sie sich also vor einer Bewerbung klar, dass u.U. Tierarztkosten auf Sie zukommen können.

  3. #3
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    Standard

    Jeder gespendete Euro unterstützt unsere Tierschutzarbeit!

    Retriever in Not e.V.
    Postbank Hamburg
    Blz. 20010020
    Konto: 985620205

    IBAN DE55 2001 0020 0985 6202 05
    BIC PBNKDEFF

    Sie können sich hier über eine Patenschaft informieren und einen Notfall mit einer Patenschaft unterstützen.

  4. #4
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    Profil:


    Wesen: ruhig, ausgeglichen, friedlich, anhänglich

    Verhalten gegenüber Erwachsenen: vorsichtig, zurückhaltend, dann aber freundlich

    Verhalten gegenüber Kindern: bisher keine Erfahrungen

    Verhalten gegenüber anderen Hunden: relativ uninteressiert, geht an der Leine brav vorbei

    Verhalten gegenüber anderen Tieren: noch kein Kontakt zu anderen Tieren außer unseren beiden eigenen Hunden

    Ängste: bei neuen Geräuschen vorsichtig, kennt aber keine Angst

    Grundgehorsam/Leinenführigkeit: noch ausbaufähig, Leinenführigkeit bereits gut

    Spiel: gerne, aber immer nur kurz

    Jagdtrieb: bisher nicht erkennbar

    Treppe: hat er sehr schnell durch unsere beiden Hunde gelernt, jetzt ohne Probleme

    Alleinbleiben: bisher nicht getestet

    Autofahren: muss ins Auto gehoben werden, wehrt sich aber nicht, verhält sich während der Fahrt ganz ruhig, bleibt liegen

    Stubenreinheit: von Beginn an einwandfrei (100%)

    Einzel-/Mehrhundehaltung: verträgt sich zwar mit unseren beiden Hunden, vom Verhalten aber eher ein Einzelhund

    Neues Zuhause: - sucht sich am Anfang eine Person (vorzugsweise einen Mann) als Bezugsperson, begleitet und beschützt diese ständig;
    - nach einer Woche kommt auch der engere Kontakt zu anderen Familienmitgliedern;
    - zeigte vom ersten Tag an Wachsamkeit und schlägt sofort duch tiefes, sonores Bellen an;
    - einen ersten Lokalbesuch hat er vorbildlich ruhig hinter sich gebracht;
    - beim Fressen lässt er sich erstaunlich viel Zeit;
    - "Tischmanieren" müssen ihm noch weiterhin beigebracht werden;



  5. #5
    Avatar von Pflegestelle
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    Hallo, hier meldet sich Bayron, der stolze Spanier!

    Seit genau einer Woche bin ich jetzt in meiner Pflegestelle. Am vergangenen Samstag wurde ich von meinem Pflegeherrchen abgeholt und in mein neues Zuhause gebracht. Eine ganze Nacht lang war ich zuvor mit anderen Hunden und Katzen in einem Transporter unterwegs, bevor endlich die Türen geöffnet wurden. Es begann gerade hell zu werden, als ich zu einem Auto geführt wurde, in dem ich mich der Länge nach ausstrecken konnte. Ganz ruhig blieb ich liegen und als ich nach einer Stunde Fahrt wieder aussteigen sollte, war ich eigentlich gar nicht dazu bereit. Aber meinem Pflegeherrchen gelang es dann doch, mich aus dem Auto zu locken. Zuerst wurde ich durch den Garten geführt, damit ich alles mal beschnuppern konnte. Roch es da etwa auch nach anderen Hunden?

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    Kurze Zeit später wurde dieses Geheimnis gelüftet. Zuerst kam ein Rüde in den Hof, wir beschnupperten uns und knurrten auch kurz, aber dann war alles gut. Als nächstes durfte ich die Begegenung mit einer schwarzen Hündin machen. Obwohl diese sich mir vorsichtig näherte, fand ich gleich Gefallen an ihr. Meine Pflegeeltern hatten schon befürchtet, dass vielleicht beim gegenseitgen Kennenlernen der Vierbeiner lautes Bellen entstehen würde und die Nachbarn in so früher Morgenstunde aus ihren Betten aufgeschreckt werden könnten , aber diese Sorge war gänzlich unberechtigt.


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    Bevor ich das Haus betrat, zögerte ich noch etwas. Schon im Flur gab es so viele unbekannte Gegenstände. Ich ließ mich aber nicht beirren und lief der Reihe nach alle Räume ab.

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    Als mein Pflegeherrchen später die Treppe hinaufstieg, folgte ich ganz mutig. Aber ach du Schreck, als ich oben stand, wurde mir doch etwas bange. Wie sollte ich da jemals wieder hinunterkommen? Ich ließ erst mal die beiden anderen Fellnasen rauf und runter springen und schaute zu. Mit Hilfe meines Pflegeherrchens nahm ich auch diese Hürde und noch am selben Tag bewegte ich mich recht sicher und alleine auf den Treppenstufen.


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    Meine erste Nacht verbrachte ich ganz ruhig. In ein Hundebettchen wollte ich mich nicht legen, sondern zog es vor, den Fußabstreifer hinter der Haustüre als Liegefläche zu wählen. Im Übrigen bin ich kein Frühaufsteher!! Ich will auch nicht sofort raus in den Garten, wenn hier morgens die ersten Schritte von meinem Pflegepersonal im Haus gemacht werden.


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  6. #6
    Avatar von Pflegestelle
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    Damit mich alle Tagebuchleser noch etwas besser kennenlernen, geht es hier weiter mit Bildern und kurzen Berichten.

    Dass ich ein wachsamer Hund bin, zeigte ich gleich am ersten Tag. Im Nachbargarten machte sich ein mir fremder Mann zu schaffen. Das schien mir doch etwas verdächtig. Und was macht ein Hund in einer solchen Situation? Natürlich zwei-, dreimal bellen. Meine Pflegies waren sehr überrascht, denn ihre bisherigen Pflegehunde mussten sich erst einige Zeit eingewöhnen, bevor sie sich überhaupt trauten zu bellen. Aber nur um eine Sache hier gleich klarzustellen: Ich bin absolut kein Dauerbeller und lasse mich sofort zurückrufen, wenn am Hoftor eine fremde Person steht. Sobald ich merke, dass meine Pflegies die Lage im Griff haben, kann ich mich entspannt "zurücklehnen". Kommen Besucher ins Haus, halte ich zunächst etwas Abstand, aber auch hier erkenne ich, dass die Gäste willkommen sind und ich mich ihnen nähern kann.


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    Bei unseren Spaziergängen laufe ich schon gut an der Leine. Vor einigen Tagen wurden wir unterwegs von einem heftigen Regenschauer überrascht und kamen triefend nass zu Hause an. Anstandslos ließ ich mich trocken rubbeln und legte mich danach zu einem Erholungsschlaf in den Flur. Auch bei der Fellpflege halte ich ganz still und genieße das sanfte Bürsten.

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    Meinem Pflegeherrchen folge ich auf Schritt und Tritt. Hier auf diesem Bild war mir das allerdings nur mit Blicken möglich.


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    Der Rasen musste gemäht werden. Und weil diese Arbeit mit drei herumhüpfenden Hunden nicht so erfolgversprechend durchgeführt werden kann, mussten zwei von uns, unter anderem ich, dem Geschehen im Garten durch die Glasscheiben folgen. Nach getaner Arbeit ließ mich mein Pflegeherrchen natürlich gleich wieder über das frisch gemähte Gras springen.


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    In den ersten Tagen hier in meinem neuen Zuhause wurde ich ganz unruhig, wenn sich meine Zweibeiner an den Esstisch setzten. Ich meinte, dass von dem Essen doch auch etwas für mich abfallen müsste. Aber weit gefehlt!!! Den Befehl "Platz" verstehe ich mittlerweile ganz gut und bleibe neben dem Tisch liegen. Dass ich hinterher etwas zu futtern bekomme, weiß ich jetzt natürlich auch.

    Was das Fressen angeht, bin ich übrigens kein typischer Labbi. Ganz vorsichtig nehme ich Stückchen für Stückchen aus meinem Napf und genieße jede Mahlzeit. Da die beiden anderen Vierbeiner hier viel schneller ihr Fressen vertilgen als ich, werden sie so lange zurückgehalten, bis ich meinen Napf in Ruhe leer habe. Futterneidisch bin ich nicht. Bei der Vergabe von einigen Runden Leckerlis sitzen wir drei brav nebeneinander. Der Reihe nach darf jeder sein Leckerli aufnehmen.


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  7. #7
    Avatar von Pflegestelle
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    Standard

    Normalerweise sind Schatten schwarz. Bei uns zeigen sie sich seit über einer Woche in einem hellen Farbton. Mein Pflegefrauchen ist der Meinung: Lieber ein heller Schatten als ein greller, bunter Kurschatten, der dem männlichen Zweibeiner folgt.


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    Damit mir mein Pflegeherrchen nicht verloren geht, umklammere ich mal sicherheitshalber seinen Stuhl.

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    Als Bürohund bin ich auch sehr geeignet. Ganz ruhig lege ich mich neben den Schreibtischstuhl meines Pflegeherrchens und lasse dieses seine Arbeiten am Computer erledigen. Und glaubt mir, diese Arbeiten sind nicht in wenigen Minuten abgehakt!! Aber, egal wie lange das Tastengeklapper vor dem Bildschirm dauert, von mir ist kein Mucks zu hören..


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    Des Öfteren kommt hier in der Wohnung ein großes Ungetüm zum Einsatz, Staubsauger nennen meine Pflegis dieses rollende Etwas. Das blaue Monster ist zwar nicht gerade mein Freund und sobald es zu brummen beginnt, halte ich lieber etwas Abstand. Extreme Angst zeige ich jedoch nicht. Unter uns gesagt, ich könnte liebend gern auf das Motorengeräusch verzichten, aber meine Pflegemama meint, dass sie der haarigen Pracht, die wir drei Fellnasen zur Zeit des Fellwechsels in den Räumlichkeiten verteilen, doch immer wieder zu Leibe rücken müsste.


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    Gestern Abend durfte ich als Begleithund mit zum Kegeln. Bedenken hatte mein Pflegefrauchen schon, ob ich die Geräusche der rollenden Kugeln und fallenden Kegel überhaupt ertragen könnte. Mir wurde aber im Vorfeld versprochen, dass wir sofort wieder nach Hause gehen, wenn der Geräuschpegel für mich zu aufregend werden würde. Aber schließlich komme ich, BAYRON, ja aus Spanien und habe dort das südländische, temperamentvolle Leben kennengelernt. Kurzum, kein Bellen, keine Unruhe, kein Hecheln auf der Kegelbahn!!!! Bis zum Schluss hielt ich ganz wacker durch und trottete danach gemütlich neben meinem Pflegefrauchen her. Zu Hause warteten die beiden anderen Fellnasen schon auf uns, diese hatten nämlich an diesem Abend keinen Ausgang.

  8. #8
    Avatar von Pflegestelle
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    Ein Wetter ist das heute, da möchte man sprichwörtlich "keinen Hund vor die Tür jagen" - also somit die beste Voraussetzung wieder einmal Aktuelles ins Tagebuch zu schreiben.

    Hier meldet sich der spanische Baron, der nunmehr seit drei Wochen in Deutschland weilt. Natürlich werde ich weiterhin Bayron gerufen, aber wenn von mir erzählt wird, nennt man mich eben den spanischen Baron. Eine Freundin meiner Pflegis schlug den Namen Lord Byron vor. Das war immerhin ein bekannter englischer Dichter.

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    Wie dem auch sei, eine gewisse noble Zurückhaltung lege ich schon an den Tag, wenn ich fremden Menschen begegne. Die überschwängliche Begrüßungsart überlasse ich den beiden hier ansässigen vierbeinigen Vertretern. Meine Devise lautet: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!!! Also halte ich mich zunächst etwas im Hintergrund, zumindest körperlich, akustisch ist selbstverständlich meine Anwesenheit vernehmbar.

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    Im Haus bin ich ein äußerst ruhiger Geselle, mache nichts kaputt und suche immer wieder die Nähe meiner Pflegis.

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    Auf dem Bild seht ihr mich mit der schwarzen Hündin. Hatte diese doch tatsächlich angenommen, meinen Lieblingsplatz blockieren zu können. Mein Pflegefrauchen beobachtete mich, wie ich mich zunächst in den schmalen Spalt dahinter setzte und mich dann der Länge nach hinter meine Pflegeschwester schob. Da lag ich nun zwischen Tür und Angel, aber schön kuschelig war es auf jeden Fall.

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    Heute durfte ich mein Pflegeherrchen zum Fressnapf begleiten. Na ja, ganz geheuer war mir nicht, als ich ins Auto einsteigen sollte. Schließlich wusste ich nicht, wohin die Reise gehen sollte. Mein Pflegeherrchen vermutet, dass ich einfach noch Angst habe, wieder weggebracht zu werden. Beim Autofahren selbst bin ich weiterhin total ruhig. Also - nach kurzer Fahrtzeit - hieß es aussteigen, was ich auch von alleine tat. Was danach kam, war nicht von allzu großem Mut geprägt. Aber es war ja das erste Mal, dass ich in ein solches Geschäft mitdurfte. Die leckeren Happen, die bereits am Eingang bereitstehen, interessierten mich. Weiter ging es, ich sollte mich auf die Waage stellen, damit hier im Tagebuch mein Gewicht preisgeben werden kann. Nicht mit mir!!!!! Ich zog es vor, mich vor der Waage elegant hinzusetzen und keinen Schritt darauf zuzugehen. (Geheimnis: Ich hatte keinen Mumm, diese wacklige Ding zu betreten. Mein Pflegeherrchen ließ es bei dem Versuch bewenden und musste ohne Gewichtsdaten, dafür aber mit einem ganzen Sack voll Futter und einige Tüten Leckerlis das Geschäft verlassen. Ich kann euch aber genau sagen, wie viel der Futtersack und die Leckerlis wogen.

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